Informationen aus dem Ordinariat

Gottesdienst-Podcast

Auf Bayern1 gibt es jeden Sonntag von 10-11 Uhr je eine katholische & evangelische Morgenfeier. Gibts auch als Podcast - Link in der Überschrift ... die von Ruth Huber sind sehr zu empfehlen!

#Osternonline

Unter #Osternonline werden alle unsere, bzw. EURE Angebote für Ostern 2020 gesammelt!

Schickt uns gerne auch eure Ideen, bei denen ihr vielleicht noch nicht wisst, wie man das umsetzten könnte. Wir versuchen dann mit euch Lösungen zu finden!


Bilder zum Innehalten

Wir wollen in dieser besonderen Fastenzeit versuchen Impulse zu setzten, zum Beten einladen, virtuell da sein.

Es ist ungewohnt für uns, darauf verzichten zu müssen, was uns am meisten verbindet, nämlich beim Nächsten zu sein!

Versuchen wir aus Solidarität mit denen auf diesem Wege verbunden zu sein, deren Immunsystem eine Mögliche Infektion nicht so gut verträgt wie wir.

Vielleicht hilft es ja, das ein oder andere Bild per Mail zu verschicken? Zu posten? Oder selbst einfach eingeladen zu sein, damit inne zu halten, in dieser Zeit der Zerissenheit zwischen Hysterie und Stillstand, Panik und Ruhe...

Wir lassen uns von Corona nicht ausbremsen und disponieren stattdessen einfach um! Demnach heißt es dieses Jahr 1min statt 1h Gott! Immer wieder wollen wir euch in der verbleibenden Fastenzeit über Storys und Posts kleine Gebete, Anregungen und vieles mehr auf den Weg geben.
Wir befinden uns in der Zeit des Verzichts, doch sieht die diesjährige Fastenzeit anders aus.
Wir sollen auf etwas verzichten was uns allen wichtig ist: Sozialer Kontakt.
Doch nicht etwa vollständig, sondern nur physisch. Das heißt der nächste Filmabend muss ausfallen, aber trotzdem können wir uns noch miteinander connecten.
So wie früher, als die Jugend noch stundenlang das Festnetztelefon occupiert hat,
um mit den Freunden zu telefonieren, die man noch kurz zuvor in der Schule gesehen hat.
Heute können wir einfach per Videocall uns austauschen und zum Teil auch mit Oma und Opa, auch wenn sie vielleicht noch Probleme mit der Bedienung haben.
Ein Blick aus dem Fenster und die Sonne strahlt einem entgegen.
So groß die Verlockung auch ist raus zu gehen und sich mit Freunden zu treffen, mit all der Freizeit die ich jetzt habe, bleibe ich dennoch daheim.
Sitze stattdessen auf dem Balkon und genieße so das warme Wetter.
Ich nehme mir ein Buch zur Hand, das ich schon lange mal lesen wollte, es aber immer vor mir hergeschoben habe. Netflix und Co. waren immer zu verlockend. Aber was gibt es grade Schöneres als die Sonne zu genießen und ein Buch zu lesen? All das erfordert nicht rauszugehen.
Was macht ihr in dieser Zeit? Was macht ihr für euch selbst?
Auch wenn es verlockend klingt den ganzen Tag mit einem der bekannten Streaminganbietern zu verbringen, lohnt es vielleicht auch noch einmal einen Blick in die heimische Filmsammlung zu werfen. Nicht nur um die lokal verfügbare Bandbreite vorallem denen zukommen zu lassen, die morgen wieder von Zuhause aus arbeiten müssen.
Vielleicht entdeckt ihr ja sogar einen lang vergessenen Lieblingsfilm.
Am 22.3. war Laetare, der Freudensonntag. Es wird die Vorfreude auf Ostern gefeiert… Das ist grade nicht so einfach. Auch im Hinblick darauf, dass noch nicht feststeht, ob wir überhaupt Ostern wie gewohnt feiern können.
Vorfreude ist aktuell bei mir viel mehr auf die Zeit, in der die Quarantäne wieder vorbei ist, in der wir alle ins "normale Leben" zurückkehren können. Dann können wir auch Ostern feiern.
Der Tod wurde besiegt, das Leben gewonnen!
#zuHausebleiben was kann man machen bevor einem die Decke auf den Kopf fällt? Man darf nur zum Arbeiten und Einkaufen raus?!
Nein! Auch zum Spazieren gehen!!
Nimm dir einen großen Müllsack mit und schau mal, was du so findest. Es sind vermutlich keine Schätze am Wegesrand, aber du wirst dich danach als Schatz für die Umwelt fühlen!
Nun sind wir hier in Bayern schon eine Woche zu Hause aufgrund der Ausgangsbeschränkung und vorerst ist kein Ende in Sicht. Umso wichtiger ist es, dass wir weiterhin füreinander da sind, was durch konkrete Hilfe deutlich wird, wie z. B. für ältere Nachbarn einkaufen zu gehen. Aber genauso auch durch das daheim bleiben, um die Ausbreitung zu verlangsamen.
Nachhaltigkeit in Coronazeiten - ganz einfach!
Eine Sache die ich schon ganz lange vor mich herschiebe ist das Sockenstopfen.
In der schulfreien Zeit habe ich mich jetzt abends nicht einfach so von Netflix berauschen lassen, sondern gleichzeitig an löchrigen Socken meine Nähfähigkeiten ausprobiert.
Das ist nicht nur total entspannend und fördert die Konzentration, es ist auch extrem nachhaltig. Keine neuen Rohstoffe werden verbraucht, das Garn hatte ich schon daheim also gab es auch keine weiten Transportwegen (abgesehen von der Strecke Erdgeschoss - 1. Stock) und Arbeiter*innen werden auch nicht ausgebeutet. Perfekt also, um in Zeiten des CoVid19 nachhaltiger zu leben.
Für alle Anfänger da draußen, glaubt mir, Übung macht den Meister!
 

Impulskalender

Kurze Tagesimpulse als E-Mail in der Advents- und Fastenzeit. Nähere Infos unter www.impuls-Ao.de